Die Grenzen der Toleranz -Warum wir die offene Gesellschaft verteidigen müssen

Vortrag und Diskussion mit Dr. Michael Schmidt-Salomon

(19.01.2017)

Die offene Gesellschaft hat viele Feinde. Die einen streiten für »Allah«, die anderen für die Rettung des »christlichen Abendlandes«, letztlich aber verfolgen sie das gleiche Ziel: Sie wollen das Rad der Zeit zurückdrehen und vormoderne Dogmen an die Stelle individueller Freiheitsrechte setzen.

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Wie sollen wir auf diese doppelte Bedrohung reagieren? Welche Entwicklungen sollten wir begrüßen, welche mit aller Macht bekämpfen? Michael Schmidt-Salomon erklärt, warum grenzenlose Toleranz im Kampf gegen Demagogen auf beiden Seiten nicht hilft und wie wir die richtigen Maßnahmen ergreifen, um unsere Freiheit zu verteidigen.

Michael Schmidt-Salomon, Dr. phil, ist Philosoph und Schriftsteller sowie Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung. Seine Bücher (u.a. «Hoffnung Mensch», «Keine Macht den Doofen», «Jenseits von Gut und Böse») wurden in Deutschland, Österreich und der Schweiz über 250.000mal verkauft und in mehrere Sprachen übersetzt. Laut dem «Global Thought Leader Index» zählt er zu den «einflussreichsten Ideengebern im deutschsprachigen Raum».

Weitere Informationen zum Buch: www.grenzen-der-toleranz.de

Ort: Hörsaal P3 im Philosophicum, Jakob-Welder-Weg 18, Uni-Campus Mainz (Lageplan, Anfahrtsbeschreibung Unicampus)
Zeit: Do, 19. Januar 2017, 19:30 Uhr, Einlass 19.00 Uhr
Eintritt: 5 € / freier Eintritt für Studierende, keine Vorbestellung möglich
Veranstalter: GBS Hochschulgruppe "Denkfabrik für Humanismus und Aufklärung" an der Universität Mainz in Kooperation mit GBS Mainz/Rheinhessen e.V.