Foto: Nathalie Bauer

26. 04.

Gebrauchsanweisung für das Leben

Lesung von Bestsellerautor Andreas Altmann in Trier

Einem großen Publikum ist er 2011 bekannt geworden durch den Bestseller "Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend", die Autobiographie seiner Kindheit in der Nachkriegszeit im bigotten Bayern und der Misshandlung durch seinen kriegsverwüsteten Vater. Mit seinem neuen Buch "Gebrauchsanweisung für das Leben" ist ihm eine sinnliche und sprachgewaltige Liebeserklärung an das Leben gelungen. (weiter...)

Piper Verlag

27. 04.

Die Grenzen der Toleranz - Warum wir die offene Gesellschaft verteidigen müssen

Vortrag und Diskussion mit Dr. Michael Schmidt-Salomon in Neu-Isenburg

Die offene Gesellschaft hat viele Feinde. Die einen streiten für »Allah«, die anderen für die Rettung des »christlichen Abendlandes«, letztlich aber verfolgen sie das gleiche Ziel: Sie wollen das Rad der Zeit zurückdrehen und vormoderne Dogmen an die Stelle individueller Freiheitsrechte setzen. (weiter...)

Foto: Evelin Frerk

29. 04.

Die Legende von der christlich-abendländischen Kultur

Vortrag von Rolf Bergmeier in Frankfurt am Main

Wenn von Europa, seinem Selbstverständnis und seinen Werten die Rede ist, dann fällt meist der Begriff "christlich-abendländisch". Dann ist es üblich von einer "christlichen Kultur“ zu sprechen oder doch zumindest auf ihre christlichen Wurzeln aufmerksam zu machen. (weiter...)

29. 04. - 01. 05.

SkepKon 2017

Konferenz für Wissenschaft und kritisches Denken in der Urania Berlin

Leugner des anthropogenen Klimawandels und Impfgegner sind Beispiele für die Ablehnung gut gesicherter wissenschaftlicher Erkenntnisse. Verschwörungstheroretiker erfinden ihre eigenen "alternativen" Fakten. Wie sollte eine offene und liberale Gesellschaft mit diesen Phänomenen umgehen? Die SkepKon bietet die Möglichkeit, sich mit über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern bei einer deutschlandweit einzigartigen Konferenz für Wissenschaft und kritisches Denken zu vernetzen. (weiter...)

02. 05.

Das Ich und mein Körper - Wie durch sensomotorische Erfahrung Selbst-Bewusstsein entsteht

Vortrag von Prof. Dr. Simone Schütz-Bosbach im Rahmen der Reihe „Vom Reiz der Sinne“ im Planetarium Nürnberg

Wo hört das Ich auf, und wo beginnt die Welt? Menschen erleben sich natürlicherweise als Individuen, als „Jemand“ oder „Selbst“, das eine kohärente Einheit darstellt und sich klar von anderen Personen und ihrer Umgebung abgrenzt. Die Frage nach dem Ursprung von Ich-Bewusstsein beim Menschen ist in den vergangenen Jahren von den kognitiven Neurowissenschaften neu entdeckt worden. So zeigen aktuelle Forschungen, dass insbesondere motorische Vorhersageprozesse an der automatischen Selbstzuschreibung von Ereignissen sowie dem subjektiven Erleben von Urheberschaft und Kontrolle über Handlungen beteiligt sind. (weiter...)